Mein Job, mein Alltag: Manuels Weg bei werkstart in Innsbruck Mit unserer Videoserie „Mein Job, mein Alltag“ machen wir berufliche Teilhabe sichtbar. In dieser Folge: Manuel war als Jugendlicher in einer schwierigen Phase selbst Teilnehmer beim Projekt werkstart in Innsbruck. Zehn Jahre später kehrt er zurück. 3. Juli 2026 „Vom Klienten zum Begleiter – Manuel bei werkstart | Mein Job, mein Alltag“ von YouTube anzeigen Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen. Erfahren Sie mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab). Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um diesen Inhalt zu laden. Inhalt von YouTube immer anzeigen Manuel ist 30 und studiert Soziale Arbeit. Sein Langzeitpraktikum im vierten Semester absolviert er dort, wo er vor zehn Jahren selbst Hilfe fand: bei werkstart in Innsbruck. „Ich war selber vor 10 Jahren als Teilnehmer im werkstart, weil es mir selbst nicht gut ging und ich die Unterstützung gebraucht habe. Das hat mir sehr geholfen, dahin zu kommen, wo ich heute stehe“, erzählt er. werkstart ist ein Arbeitsqualifizierungsbetrieb, der Jugendliche und junge Erwachsene mit psychischen Erkrankungen und Belastungen auf den Arbeitsmarkt vorbereitet. Manuels Weg dorthin war kein leichter – Kindheit und Schulzeit waren schwierig, er zog sich zurück. Was den Wendepunkt brachte, waren die Menschen, die dort arbeiteten: „Man spürt, dass das wirklich ehrlich ist. Ich habe da sehr viel fürs Leben lernen können: mehr Durchhaltevermögen aufzubauen, dranzubleiben und nicht sofort das Handtuch zu werfen.“ Alexandra Niklas, die Leiterin von werkstart, nennt das Erfolgsgeheimnis: sich individuell mit den Teilnehmenden befassen und immer wieder da sein, auch wenn Misserfolge kommen. Bei Manuel hat dieser Ansatz getragen. Heute unterstützt er selbst – in den Gruppen, bei Einzelgesprächen, bei den Aufträgen. Aus dem früheren Teilnehmer ist ein Begleiter geworden. Was ihn dabei antreibt, bringt Manuel selbst auf den Punkt: „Junge Menschen ins Leben zu begleiten – so, wie ich ins Leben begleitet worden bin. Um das wiederzugeben, was mir gegeben wurde. Das ist meine Motivation.“ Und eine Erkenntnis gibt er weiter, die ihn seinen Weg gelehrt hat: „Es gibt Menschen, die einen unterstützen können – und die Hilfe anzunehmen ist stark.“ Wir danken allen Beteiligten bei werkstart für die hervorragende Zusammenarbeit: https://startpromente.at/werkstart/ Alles zu unserer Videoserie Mein Job, mein Alltag – Berufliche Teilhabe sichtbar machen Berufliche Teilhabe hat viele Gesichter. Manche Menschen finden nach einer Erkrankung zurück in ihren Beruf, andere fassen zum ersten Mal Fuß im Arbeitsleben, wieder andere begleiten heute jene, die noch am Anfang dieses Weges stehen. Was sie verbindet: Sie leisten, sie entwickeln sich weiter, sie bringen sich ein. dabei-austria will diese Realität sichtbar machen. Mit der Videoserie „Mein Job, mein Alltag – Berufliche Teilhabe sichtbar machen“ zeigen wir echte Einblicke in verschiedene Berufe und Branchen. Weiterlesen Alle Folgen gibt es auch auf unserem Youtube-Kanal zu sehen. Ihr Betrieb beschäftigt Menschen mit Behinderungen oder ausgrenzungsgefährdete Jugendliche und möchte seine Geschichte erzählen? Dann melden Sie sich bei uns. Erfolgsgeschichte erzählen
Mein Job, mein Alltag – Berufliche Teilhabe sichtbar machen Berufliche Teilhabe hat viele Gesichter. Manche Menschen finden nach einer Erkrankung zurück in ihren Beruf, andere fassen zum ersten Mal Fuß im Arbeitsleben, wieder andere begleiten heute jene, die noch am Anfang dieses Weges stehen. Was sie verbindet: Sie leisten, sie entwickeln sich weiter, sie bringen sich ein. dabei-austria will diese Realität sichtbar machen. Mit der Videoserie „Mein Job, mein Alltag – Berufliche Teilhabe sichtbar machen“ zeigen wir echte Einblicke in verschiedene Berufe und Branchen. Weiterlesen