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Nach der Krebserkrankung zurück – Mariana bei Markas | Mein Job, mein Alltag

Berufliche Teilhabe gelingt – auch nach einem Einschnitt. In unserer Videoreihe „Mein Job, mein Alltag“ lassen wir die Menschen selbst zu Wort kommen. In dieser Folge erzählt Mariana, wie sie nach ihrer Krebserkrankung zurück an ihren Arbeitsplatz bei Markas gefunden hat, und das in ihrem eigenen Tempo.

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Mariana ist seit 2002 Reinigungsfachkraft bei der Firma Markas in St. Pölten. „Ich bin ein Mädchen für alles“, sagt sie über ihre Arbeit. 2024 dann der Einschnitt: „2024 habe ich Brustkrebs gehabt. Erfolgreich operiert, Bestrahlungen – und jetzt geht es mir wieder ganz gut.“ Heute ist sie zurück an ihrem Arbeitsplatz, in ihrem eigenen Tempo.

Was diese Rückkehr möglich macht, ist kein Selbstlauf, sondern ein Zusammenspiel. „Ich bin ziemlich schnell müde und muss Pause machen – aber das ist Gott sei Dank erlaubt durch unsere Frau Konny“, erzählt Mariana. Ihre Vorgesetzte bestätigt diese Haltung: Wichtig sei gewesen, dass Mariana wieder da ist und mit einem Tempo einsteigt, das keinen Druck erzeugt.

Begleitet wird der Wiedereinstieg vom NEBA Betriebsservice. Dessen Mitarbeiter macht auf einen oft übersehenen Punkt aufmerksam: Vielen Unternehmen sei gar nicht bewusst, dass auch eine Krebserkrankung unter den Begriff Behinderung fallen kann – und dass es dafür Unterstützung gibt. So wird Marianas Geschichte zu einem Beispiel dafür, wie berufliche Teilhabe nach einer schweren Erkrankung gelingt: wenn ein Arbeitgeber Rücksicht nimmt und die richtigen Strukturen den Weg begleiten.

Wir danken allen Beteiligten bei Markas und beim NEBA Betriebsservice für die offene Zusammenarbeit.

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